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Helmut Schmidtgen zeigt Herz für Menschen mit Krebs

Helmut Schmidtgen aus Eschelbach sammelte unter erschwerten Corona-Bedingungen 4.255 Euro für die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz / Spende kommt kostenfreier Beratung für Betroffene und Angehörige in der Region zugute

SchmidtgenHelmut Schmidtgen aus Eschelbach engagiert sich seit 14 Jahren für das kostenfreie Beratungsangebot der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. Das Corona-Virus hat Vieles verändert und stellt uns auch weiterhin vor immer wieder neue Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Umso wichtiger ist es, in solchen Zeiten verlässliche Unterstützer an seiner Seite zu wissen. Für Menschen mit Krebs und ihre Familien ist das die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz, die trotz Corona für alle Sorgen und Nöte rund um die Erkrankung da ist. Und für die Krebsgesellschaft sind das Menschen wie Helmut Schmidgten, die auch unter erschwerten Bedingungen etwa mit Benefiz-Aktionen einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass die wertvolle Hilfe für Betroffene in der Region erhalten bleibt.
Stolze 4.255 Euro hat der engagierte Rentner aus Eschelbach im laufenden Jahr an die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz mit Sitz in Koblenz überwiesen – und damit seinen eigenen Spendenrekord auf dem Vorjahr erneut übertroffen. Insgesamt sind in den mittlerweile 14 Jahren, die Schmidtgen mit seiner Initiative für die Krebsgesellschaft aktiv ist, über 31.000 Euro zugunsten des kostenfreien Beratungsangebotes für Krebspatienten und ihre Familien zusammengekommen.
Auf die bereits im letzten Jahr vertagte persönliche Spendenübergabe müsse man, so Dr. Thomas Schopperth, Geschäftsführer der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz, leider erneut verzichten: „Aufgrund der sich nun wieder verschärfenden Corona-Situation reduzieren auch wir wieder unsere Kontakte“. Dies geschehe insbesondere im Interesse der Ratsuchenden, die aufgrund ihrer Krebserkrankung zur besonders gefährdeten Personengruppe gehören: „Auf Wunsch bieten wir in unseren Beratungszentren und regionalen Sprechstunden persönliche Beratungen unter Beachtung der geltenden Auflagen an, doch viele Klienten bevorzugen nun wieder verstärkt die verfügbaren Alternativen wie Telefon- und Videosprechstunden. Auch die ergänzenden webbasierten Angebote wie Online-Vorträge, virtuelle Gruppentreffen und Kurse werden gut angenommen, ergänzte Schopperth.