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Koblenz wird pink:

Breit gefächertes Aktionsprogramm macht auf das Thema Brustkrebs und Hilfe für Betroffene aufmerksam

Brustkrebs gehört weltweit zu den häufigsten Krebserkrankungen. In Deutschland erhalten Angaben des Robert-Koch-Institutes (RKI) zufolge jährlich rund 70.000 Frauen diese einschneidende Diagnose. Knapp ein Drittel ist zu diesem Zeitpunkt jünger als 55 Jahre – ein Alter, in dem die meisten anderen Krebserkrankungen zahlenmäßig kaum eine Rolle spielen. Neben einer bestmöglichen medizinischen Versorgung sind für diese Zielgruppe daher auch ganz besondere Fragestellungen wichtig, etwa nach der familiären Situation, weil häufig noch jüngere Kinder im Haushalt leben oder zu beruflichen Perspektiven nach bzw. mit der Erkrankung, deren Therapie mitunter viele Jahre andauern kann.

In Koblenz haben sich seit einigen Jahren verschiedene Einrichtungen und Ansprechpartner rund um das Thema Brustkrebs zusammengeschlossen und ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm für Betroffene, Angehörige und Interessierte organisiert. Ziel der Initiative ist es, auf die Angebotsvielfalt in der Region aufmerksam zu machen und zu verdeutlichen, wie wichtig eine gute Vernetzung von Früherkennung und Therapie, Rehabilitation und Nachsorge, psychosozialer und psychoonkologischer Begleitung und Selbsthilfe ist, um betroffene Frauen und ihre Familien bestmöglich zu unterstützen.
Corona-bedingt finden viele Angebote online statt. Alle Termine und Detailinfos sind unter www.koblenz-wird-pink.de zu finden; diese Seite wird fortlaufend an sich ggf. ändernde Rahmenbedingungen angepasst. Neu ist in diesem Jahr ein spezieller Aktionskalender auf Facebook (https://www.facebook.com/koblenzwirdpink), der im Oktober mit täglichen Posts rund um das Thema Brustkrebs und die Veranstaltungsangebote in der Region informiert. 


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