Mama / Papa hat Krebs |
Beschreibung | Lösungsansätze | Projekt in Kaiserslautern | Aktivitäten | Kooperationspartner | Finanzierung / Spenden | Infobroschüre Seite1, Seite2 | Literaturliste
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Stadtsparkasse Kaiserslautern Konto 526418 BLZ 54050110 Mehr Informationen zu dem Projekt unter www.krebsgesellschaft-rlp.de/kl . Bei Fragen zu dem Fest, der Arbeit des Fördervereins, des Projekts und/oder der Krebsgesellschaft wenden Sie sich bitte an estornell@krebsgesellschaft-rlp.de oder Sie erreichen uns telefonisch unter 0631-3110830. Anfahrt mit dem eigenen Fahrzeug Folgen Sie ab der Autobahnausfahrt "Kaiserslautern
West" der Beschilderung Richtung Opelkreisel / Gewerbegebiet. Anfahrt mit Bahn und BusVom Kaiserslauterer Rathaus aus erreichen Sie uns mit den Buslinien 105 und 107 Richtung Gewerbegebiet / Wiesentalerhof.Sie erreichen uns nach ca. 15 Minuten. Die Haltestelle "Lothringer Dell" befindet sich direkt gegenüber dem Festplatz der Siedlergemeinschaft. Am Kaiserslauterer Rathaus befindet sich auch ein Taxistand. Von dort werden Sie schnell und sicher zu uns gebracht (Siedlerklause). |
| 11.03.2010 Gründung des Fördervereins 'Mama/Papa hat Krebs' e.V. Im April 2009 hat die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. das Projekt 'Mama/Papa hat Krebs' ins Leben gerufen, das sich speziell an Kinder und Jugendliche richtet, deren Leben durch die Krebsdiagnose eines Elternteils aus den Fugen geraten ist. Inzwischen läuft das Projekt 'Mama / Papa hat Krebs' schon fast ein Jahr und in dieser Zeit wurden bereits fast 40 Familien betreut und die Krebsberatungsstelle Kaiserslautern erhält ständig neue Anfragen. Um die Arbeit der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. im Rahmen dieses Projektes aufrecht erhalten und weiter ausbauen zu können, wurde der Förderverein 'Mama/Papa hat Krebs' e.V. gegründet. Dieser hat es sich zur Aufgabe gemacht, den benötigten finanziellen Rahmen zu schaffen, um den betroffenen Familien die Hilfe zukommen zu lassen, die sie in dieser schwierigen Lage so dringend benötigen. Den Vorstand des Fördervereins bilden Prof. Dr. Hartmut Link und Martin Amedick, der bereits seit Beginn des Projektes Pate für 'Mama/Papa hat Krebs' ist. |
Beschreibung
Immer
mehr jüngere Patientinnen und Patienten erkranken an Krebs. Damit sind
auch deren Familien mitbetroffen und die Kinder, die in den Familien
leben oder häufig auch bei einem alleinerziehenden
Elternteil. Pro Jahr betrifft dies neu etwa 150.000 bis 200.000 Kinder
unter 18 Jahren. Mit der Diagnosestellung stehen für die Eltern jedoch
erst einmal medizinische Fragen und große Zukunftsängste im
Vordergrund. Zudem kommt häufig eine erhebliche Unsicherheit bei den
Eltern und anderen Familienangehörigen dazu, wie sie mit den Kindern
über die Krebserkrankung sprechen sollen. Die Kinder in den Familien
spüren jedoch sehr genau, das etwas nicht stimmt und füllen mit
schlimmen Phantasien ihr Nichtwissen auf. Dazu kommen für den
erkrankten Elternteil belastende Operationen und Therapien, häufig ist
auch eine längerfristige räumliche Trennung von der Familie notwendig. Für die Kinder gerät durch die Krebserkrankung eines Elternteils ihre bisher sichere und zuverlässige Welt ins Wanken. Der betroffenen Elternteil und dessen Partner sind erst einmal durch die akute Behandlung und die Ängste, wie alles weitergehen wird, sowie die Neuorganisation des Familienlebens so belastet, dass es ihnen manchmal schwer fällt, die Bedürfnisse der Kinder auch noch im Blick zu behalten.
Bisherige Forschungsergebnisse (z.B. Prof. Trabert von der Georg-Simon-Ohm, FH Nürnberg (2002) oder COSIP von dem UniKH Eppendorf) zeigen, dass die Kinder häufig sehr spät, unzureichend und teilweise falsch über die Erkrankung der Eltern in Kenntnis gesetzt werden. Außerdem unterschätzen die Eltern häufig die Belastungen ihrer Kinder. Und es wurde auch festgestellt, dass das Ausmaß der Angstgefühle der Kinder abhängig ist von der Art der Gespräche mit den Kindern. Ebenso wurde deutlich, dass das Risiko einer späteren psychischen Erkrankung doppelt so hoch ist wie für andere Kinder dieses Alters.
Lösungsansätze
Um die gesamte Familie, Eltern wie Kinder, nach der Diagnose Krebs optimal zu unterstützen, sind verschiedene Ansatzpunkte notwendig:
Eltern in ihrer Verunsicherung zu
beraten und in ihrer Erziehungskompetenz zu stärken
Die Eltern, aber auch andere Bezugspersonen der Kinder (Großeltern, Erzieherinnen, LehrerInnen,), sind häufig verunsichert, wie sie mit den Kindern altersgemäß über die Erkrankung sprechen sollen und es besteht entsprechender Beratungsbedarf. Außerdem benötigen die Elternteile häufig Gespräche, um die angespannte Situation in der Familie zu bewältigen und neue Lösungswege zu finden.
- Kindern die
Möglichkeit zur
Entlastung zu bieten
Für Kinder ab dem Grundschulalter ist es sinnvoll, ihnen einen geschützten Raum für Gespräche anzubieten, in denen sie über ihre eigenen Sorgen und Probleme sprechen können. Außerdem sollte es verschiedene Formen von Angeboten geben, um den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, außerhalb der Familie auch eine unbeschwerte Zeit erleben zu können. Ebenso sind Gruppenangebote mit erlebnispädagogischem Ansatz sinnvoll, damit die Kinder so mit anderen Kindern, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, in Kontakt kommen und gemeinsam Neues erleben und bewältigen.
- Präventives
und
niedrigschwelliges Angebot
Alle Angebote an die Eltern und Kinder sollten als präventive Angebote verstanden werden und ihnen die Möglichkeit geboten werden, diese möglichst früh und ohne großen Aufwand in Anspruch zu nehmen.
- Vernetzung
mit anderen regionalen
Einrichtungen und Therapeuten
Für eine optimale psychosoziale Betreuung der gesamten Familie ist es notwendig mit weiteren regionalen Beratungsstellen und niedergelassenen Therapeuten zusammenzuarbeiten, um so alle bestehenden Unterstützungsmöglichkeiten optimal auszuschöpfen.
Projekt „Mama/ Papa hat Krebs“ in Kaiserslautern
Sprechstunde
für Eltern
Eltern und anderen Bezugspersonen der Kinder wird hier einmal die Möglichkeit gegeben, eine Beratung in Anspruch zu nehmen, wie sie mit ihren Kindern am besten über die Krebserkrankung sprechen können. Außerdem können allgemeine Erziehungsfragen besprochen werden, so dass die Eltern in ihrer Erziehungskompetenz auch in dieser belastenden Situation gestärkt werden. Bei Bedarf können auch Familiengespräche geführt werden.
- Sprechstunden
für Kinder und
Jugendliche
Kinder und Jugendliche können (nach einem Vorgespräch mit den Eltern) selbständig diese Sprechstunden für sich in Anspruch nehmen. So haben sie die Möglichkeit ebenfalls über ihre Probleme zu sprechen und neue Lösungsideen zu entwickeln.
- Auszeit mit
dem großen
Freund/Freundin
Martin
Amedick, Kapitän vom 1.FCK hat sich als Erster bereit erklärt,
mit einzelnen Kindern/Jugendlichen oder einer Gruppe schöne Dinge
zu unternehmen und so Auszeiten vom belastenden Alltag zu ermöglichen.
Damit können die Kinder eine unbeschwerte Zeit in einer ansonsten für
sie sehr belastenden familiären Situation erleben. Außerdem kann sich
allmählich ein Vertrauensverhältnis entwickeln, in dem auch Sorgen
besprochen werden können.
- Erlebnispädagogische
Gruppenangebote
Da der Kontakt zu anderen Kindern und Jugendlichen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, häufig erleichternd ist, sollen entsprechende Gruppen angeboten werden. Da es meist einfacher ist, gemeinsam etwas zu tun als darüber zu reden, wird in diesen Gruppen nach dem erlebnispädagogischen Ansatz vorgegangen. Außerdem können so die Kinder und Jugendlichen vielleicht bisher ganz unbekannte Stärken erfahren in einer familiären Situation, in der sie sich eher ausgeliefert und handlungsunfähig fühlen. Gedacht ist zum Beispiel an eine Klettergruppe oder eine Reitgruppe. Um diese Angebote zu verwirklichen zu können müssen entsprechende Sponsoren und Spender gefunden werden.
- Vernetzung
mit weiteren
regionalen Einrichtungen
Damit die psychosoziale Betreuung der Familien möglichst optimal verläuft, soll ein regionales Netzwerk mit kurzen Wegen zu weiteren Beratungsstellen und Therapeuten geschaffen werden.
- Fachliche
Kompetenzen in der
Beratungsstellen
Durch das multidisziplinäre Team in der Beratungsstelle (Psychologin mit psychoonkologischer Zusatzausbildung, Sozialpädagoginnen, Pädagogin mit systemischer Therapieausbildung) können die Sprechstunden für Eltern, Kinder und Jugendliche abgedeckt werden. Bei zusätzlichem Beratungsbedarf und therapeutischen Interventionen werden weitere Fachleute und Beratungsstellen mit einbezogen. Für die erlebnispädagogischen Angebote werden entsprechende Anbieter gesucht.
- Wissentschaftliche
Begleitung
Zudem soll das Projekt wissenschaftlich begleitet werden, um eine Optimierung des Konzeptes erreichen zu können.
Aktivitäten
| 12.03.2010 Spiel der Mannheimer Adler am 05.03.2010 Eine gelungene Auszeit für die Kinder und Jugendlichen des Projektes 'Mama/Papa hat Krebs' war das Eishockeyspiel der Mannheimer Adler gegen die Grizzly Adams Wolfsburg in Mannheim. Nicht nur die gute Partie der Mannheimer, die sie mit 2:1 für sich entscheiden konnten, sorgte für eine tolle Stimmung in der Gruppe. Auch die gute Organisation und der reibungslose Ablauf trugen ihren Teil dazu bei. Die Idee für diese Aktion kam von Mischa Kolodziej („Figaro Express“). Er ergriff die Initiative und nahm Kontakt zu den Mannheimer Adlern auf, die uns daraufhin zu dem Spiel einluden. Über die Firma „Rittersbacher“ organisierte er zwei Autos für die Fahrt und über die Firma „Meinke“ arrangierte er, dass sogar für das leibliches Wohl gesorgt war. Die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. möchte sich ausdrücklich für diese großartige Unterstützung bedanken! |
| 03.03.2010 Klettergruppe am 28.02.2010 in Kooperation mit dem Deutschen Alpenverein, Sektion Kaiserslautern ![]() Am
Sonntag, den 28.02.2010 fand nach längerer Winterpause wieder die
Klettergruppe für Kinder und Jugendliche statt. Insgesamt kamen 11
TeilnehmerInnen im Alter von 6 bis 17 Jahren, um die sich 3
ehrenamtliche JugendleiterInnen des Deutschen Alpenvereins
kümmerten.Einige der Kinder und Jugendlichen waren schon mehrmals
dabei, andere machten zum ersten Mal ihre Erfahrungen mit der
Kletterwand. Es wurden 3 Gruppen gebildet, die altersgemäß zusammen
passten und jeder Teilnehmer erhielt einen Laufzettel mit Aufgaben, die
zu bewältigen waren. Dazu gehörten z.B. das korrekte Anziehen des
Klettergurtes, Sicheren eines Partners, Balancieren auf einer Slackline
und Klettern an der Kletterwand. Mit großer Begeisterung und Eifer
waren alle Kinder und Jugendlichen dabei und teilweise waren sie selbst
über ihr Können und ihren Mut erstaunt. Besonderen Dank geht an die 3 JugendleiterInnen, die mit großem Engagement und großer Kompetenz ehrenamtlich den Kindern und Jugendlichen diese Erfahrungen mit dem Klettern ermöglichten! |
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23.12.2009 In der Fußgängerzone in Kaiserslautern baute das Team einen Stand mit Glühwein, Kinderpunsch, Tombola und einer 'Meet & Greet-Versteigerung' auf. Laki und Martin brachten einen Kickertisch mit und kickerten drei Stunden in eisiger Kälte mit den Besuchern. Trotz kalter Füße, gegen die der Heizpilz dann doch nichts ausrichten konnte, waren ringsum nur glückliche Gesichter bei Besuchern, Spielern, Mitarbeiterinnen und ehrenamtlichen HelferInnen zu sehen. Neben vielen guten Informationsgesprächen durfte sich am Schluss jeder, über den riesigen finanziellen Erfolg, den die Aktion einbrachte, freuen. Dem Projekt 'Mama/Papa hat Krebs' kommen dadurch rund 1500 Euro zugute, die dringend gebraucht werden, um diese gute Sache, die Kindern von krebserkrankten Eltern in dieser außergewöhnlichen Situation hilft, weiterhin anbieten und ausbauen zu können. Weitere Informationen unter 0631-3110830
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| 07.12.2009 Bastelnachmittag für Kinder Gemeinsam mit einer Beraterin der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. wurde am 04.12.2009 im Rahmen des Projektes „Mama/Papa hat Krebs“ eine Schokotasche gebastelt. In dieser können kleine „Schätze“ aufbewahrt werden, wie z.B. Fotos, Briefe usw. Die Kinder hatten sehr viel Freude daran und haben sich sehr über die Möglichkeit des gegenseitigen Austauschs mit anderen Kindern gefreut. Außerdem war es für sie eine willkommene Abwechslung zu ihrem nicht ganz einfachen Alltag. |
| 26.10.2009 Boulder-Vormittag & ein Überraschungsbesuch von Martin Amedick Hinter dem Begriff „Bouldern“ verbirgt sich eine Form des Sportkletterns. Es wird ohne Kletterseil und Klettergurt an Felsblöcken, Felswänden oder in der Kletterhalle in Absprunghöhe geklettert. Am Sonntag, den 25.10.2009 hat die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz im Rahmen des Projektes „Mama/Papa hat Krebs“ einen Vormittag mit einer Gruppe von Kindern an Krebs erkrankter Eltern im Boulder-Raum des Alpenvereins verbracht. Besonderes Highlight für die Kinder war der Überraschungsbesuch von Martin Amedick, Kapitän des FCK und Pate des Projektes „Mama/Papa hat Krebs“. Zum einen haben die Kinder die Abwechslung von ihrem oft beschwerlichen Alltag genossen. Zum anderen wurde ihnen die Möglichkeit geboten, Kontakte zu Kindern in der gleichen Lebenssituation aufzubauen und somit festzustellen, dass sie nicht alleine sind. |
| 20.05.2009 1. Klettergruppe am 17.05.2009 in Kooperation mit dem Deutschen Alpenverein, Sektion Kaiserslautern Am Sonntag, den 17.05.2009 startete die erste Klettergruppe für Kinder krebskranker Eltern in der Barbarossahalle in Kaiserslautern. Unter der Anleitung der zwei ehrenamtlichen Jugendleiterinnen Alice und Kristin Welz machten die 5 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von 6 bis 16 Jahren ihre ersten Kletterversuche an der Kletterwand. Zuerst bekamen sie die wichtigsten Regeln beim Klettern an der Kletterwand erklärt. Dann wurden die Klettergurte fachmännisch angelegt und das Knoten der Kletterseile wurde eingehend geübt. Danach durften die Kinder und Jugendlichen in zwei Gruppen an die Kletterwand. Mit Begeisterung kletterten die meisten bis an die Hallendecke und übten sich rasch auch schon an etwas schwierigeren Kletterparcours. Nach anfänglichem Zögern machte dann vor allem auch das Abseilen ganz besonderen Spaß. Nach 1 Stunde Klettern wurden alle merklich müde und die verschiedensten Muskeln taten weh. In der Schlussrunde war klar: es hat riesigen Spaß gemacht und beim nächsten Klettertermin am 27.06.2009 wollen alle wieder dabei sein. Besonderer Dank geht an die beiden ehrenamtlichen Jugendleiterinnen, welche die Kinder und Jugendlichen mit großer Kompetenz und Einfühlungsvermögen zum erstem Mal mit dem Klettern vertraut gemacht haben! |
15.04.2009
Startschuss für das Projekt 'Mama/Papa hat Krebs'
Im Rahmen einer Pressekonferenz am 15. April 2009 im Medienzentrum des Fritz-Walter-Stadions gab die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. die Kooperation mit dem 1. FC Kaiserslautern, sowie das Engagement des Abwehrspielers Martin Amedick bei der Aktion "Mama/Papa hat Krebs" - Hilfe für Kinder & Jugendliche in einer außergewöhnlichen Situation - bekannt.
Stefan Kuntz, Vorstandsvorsitzender des FCK, betonte die Wichtigkeit dieser Kooperation: "Mir liegt viel daran, dass sich der FCK bei solchen Projekten engagiert. Der Verein soll soziale Verantwortung übernehmen." Zudem seien das regionale Projekt "Mama/Papa hat Krebs" und das eigeninitiative Engagement von Martin Amedick eine ausgezeichnete Idee, die der FCK mit allen Kräften unterstützen wolle. Martin Amedick steht zudem Pate für das Projekt.
Abwehrspieler
Amedick will als "großer Freund" der betroffenen Kinder fungieren, mit
diesen besondere Momente wie Kinobesuche, Eis essen oder Klettern
unternehmen und den Kindern und Jugendlichen somit eine Auszeit von
ihrem belastenden Alltag geben. "Es ist schön zu sehen, dass man den
Kindern mit relativ einfachen Dingen und ein wenig Zeit so viel geben
kann", betonte der Profi."Es ist wichtig, mit betroffenen Kindern zu sprechen, ihnen zu helfen und sie aufzufangen. Dazu ist auch die Hilfe aus der Bevölkerung nötig", erklärte Prof. Dr. Hartmut Link, Vorstandsmitglied der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V., "daher sind wir sehr froh, mit dem FCK einen Partner gefunden zu haben, der uns gerne unterstützt." Dem schlossen sich auch Joachim Färber, Sozialdezernent der Stadt Kaiserslautern, und Eva Estornell-Borrull, die Leiterin der Beratungsstelle Kaiserslautern, an. Die Psychologin der Lautrer Beratungsstelle betonte zudem die Wichtigkeit von Spenden und anderen Unterstützungen für die Arbeit der Krebsgesellschaft.
Bereits nach der Pressekonferenz hatte eine Gruppe zum Teil betroffener Kinder, die auch im Medienzentrum zu Gast war, viel Spaß dabei, sich gegen ihre Vorbilder Stefan Kuntz und Martin Amedick im Tischfußball zu beweisen. Es ging hoch her und sowohl Kinder als auch Vorbilder hatten großen Spaß. Außerdem "entführte" Stefan Kuntz die jungen Besucher noch in die Mannschaftskabinen und gab dem Besuch der Jungen und Mädchen auf dem Betzenberg so den letzten Schliff: Ein ganz besonderer Moment und es sollen noch viele folgen. Danach gab es noch ein Picknick und die Kinder und Jugendliche hatten zudem die Möglichkeit, der FCK-Mannschaft beim Training zuzuschauen.
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Fotostrecke > |
Kooperationspartner
![]() | Stadt Kaiserslautern Die Stadt Kaiserslautern mit der Stabsstelle Gesundheitsförderung/ -beratung steht für das gesamte Projekt als wichtiger Kooperationspartner und durch praktische Unterstützung zur Verfügung. |
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FCK Der 1. FCK , der sich zum Ziel gesetzt hat, regionale soziale Projekte zu unterstützen, ist mit dem Projekt „Mama/ Papa hat Krebs“ eine enge Kooperation mit der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. eingegangen. Besonders hervorzuheben ist das persönliche Engagement von Abwehrspieler Martin Amedick, der sich als „großer Freund“ zur Verfügung stellt, um mit betroffenen Kindern eine unbeschwerte Zeit zu verbringen. |
![]() | OZW Das Onkologische Zentrum Westpfalz, ein bedeutender Kooperationspartner der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V., unterstützt ebenfalls dieses Projekt in Kaiserslautern. |
![]() | Deutscher Alpenverein, Sektion Kaiserslautern Die Sektion Kaiserlautern hat sich bereit erklärt, eine kostenfreie Klettergruppe für das Projekt „Mama/ Papa hat Krebs“ anzubieten. Zwei ehrenamtliche Jugendleiterinnen klettern in einer offenen Gruppe mit betroffenen Kindern und Jugendlichen einmal im Monat an der Kletterwand in der Barbarossahalle in Kaiserslautern. |
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Figaro Express |
![]() | Blickwinkl Das Magazin für die Region und ihre Menschen, informiert nicht nur über lokale Termine, Veranstaltungen ,Geschehnisse und Persönlichkeiten. Auch soziales Engagement für die Region und ihre Menschen wird groß geschrieben. Mit viel Tatkraft erhellt auch „Mama/Papa hat Krebs“ viel Unterstützung. |
![]() | Müllers Büro Herausgeber des „Blickwinkl“. Zudem wird die gesamte Bandbreite der Werbung abgedeckt. Es werden ganzheitliche Lösungen aus Beratung, Werbung, Verkaufsförderung, Public Relations maßgeschneidert und den Bedürfnissen entsprechend angeboten. |
Finanzierung / Spenden
Um dieses Projekt finanzieren zu können, bitten wir dringend um Spenden.
Für Ideen, Anregungen und die Durchführung von Spendenaktionen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Mama/Papa hat Krebs
Stadtsparkasse Kaiserslautern
Konto Nr. 526418
BLZ 540 501 10
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02.03.2010 |
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22.12.2009 Die Mitglieder des Vereins hatten Martin Amedick zu ihrer Weihnachtsfeier am 19.12.2009 eingeladen. Bei der Überlegung, was sie ihm schenken könnten, kamen die „Red Angels“ auf die Idee, statt eines persönlichen Geschenkes lieber innerhalb des Fanclub eine Sammlung zugunsten „Mama/Papa hat Krebs“ durchzuführen, da ihnen bekannt ist, wieviel Herzblut und Engagement er in dieses Projekt investiert. Die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. bedankt sich herzlich bei den „Red Angels“ für diese Idee und die großzügige Unterstützung, die hierdurch zustande kam. |
26.10.2009 |
01.10.2009 Der
Verein der Landfrauen, mit 42 Mitgliedern hat ein ganzes Jahr Mühe und
Fleiß investiert, um der Beratungsstelle Kaiserslautern am
01.10.09 eine Spende von 500 € übergeben zu können.Diese Spende kam durch zahlreiche Aktionen der Landfrauen zustande, dazu zählen eine Tombola am Dorfmarkt, Kaffee- und Kuchenverkauf an der Kerwe in Alsenbrück-Langmeil. Auch bei Baumpflanzaktionen und Altenfeiern kamen durch tatkräftiges Anpacken der Landfrauen weitere Gelder zusammen. Das Vorstandsteam Monika Frick und Andrea Maekelborger, gemeinsam mit dem Teammitglied Petra Kreinbihl übergaben mit viel Freude die Spendensumme an die Beratungsstelle Kaiserslautern. |
20.08.09Spendenübergabe der BAU AG Kaiserslautern Mit einer Spende über 500€ unterstützt die BAU AG Kaiserslautern das Projekt „Mama / Papa hat Krebs“. Die BAU AG Kaiserslautern ist seit Jahrzehnten als größter Anbieter von Mietwohnungen am lokalen Wohnungsmarkt in Kaiserslautern etabliert. Hierbei sieht sich die BAU AG als Sozial orientiertes Wohnungsunternehmen. Die Spende überreichte der Vorstand der BAU AG, Guido Höffner, in Begleitung von Jutta Knieriemen und Meike Platz. |
07.08.2009 Spendenübergabe WASGAU Frischemarkt
In Zusammenarbeit mit FCK Kapitän Martin Amedick wurden signierte Originaltrikots und Bälle als Hauptpreise verlost. Daneben gab es weitere attraktive Sachwerte zu gewinnen., die vom MP3-Player über hochwertige Weinspezialitäten bis hin zum Minikühlschrank reichten. Als Highlight wurde am Mittwoch, den 29.07., eine Autogrammstunde mit Martin Amedick veranstaltet, zu der zahlreiche Fans aus der ganzen Region Kaiserslautern den Weg nach Otterberg fanden und dem FCK Profi nahe sein konnten. Der in der Krebsgesellschaft stark engagierte Martin Amedick zog hier noch Gewinnlose einer Sonderverlosung aus dem Lospott. Weitere tolle Gewinne wurden an diesem Nachmittag verlost. Ab Donnerstag wurde zusätzlich im Außenbereich des WASGAU Marktes ein Bierausschank etabliert. Abgerundet wurde der Biergenuss durch einen Grillstand der WASGAU Metzgerei und als Nachtisch konnte man eine frische Waffel vom Stand der WASGAU Bäckerei erwerben, alles unter dem Motto 'Essen und Trinken für einen guten Zweck'. Als Reinerlös konnten die Verantwortlichen des WASGAU Frischemarktes Otterberg Martin Amedick 1610 Euro für das Hilfsprojekt der Krebsberatungsstelle Kaiserslautern 'Mama/Papa hat Krebs' übergeben. Infos unter www.krebsgesellschaft-rlp.de/kl oder in der Beratungsstelle Kaiserslautern unter 0631-3110830. |
| 11.07.2009 Spendenübergabe von Martin Amedick am Stadionfest ![]() Am 11.07.2009 fand das alljährliche Stadionfest statt.Vor der Fussballpartie gegen Metz fand die traditionelle Ehrung des Spielers des Jahres durch den Fanclub „Fairplay“ statt, die in der abgelaufenen Saison Martin Amedick gewann. Dieser verzichtete auf seinen Gewinn und spendete stattdessen den Betrag an das Projekt „Mama/Papa hat Krebs“ der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz. Sie darf sich zudem über rund 500 Euro freuen, die beim Dosenschiessen des Fanclubs „Queer Devils“ in der Westkurve zusammen kamen. Als Preis gab es hier für den Gewinner das Originaltrikot von Martin Amedick. |
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30.06.2009
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24.06.2009
DAIFC Kaiserlautern spendet 600 Euro aus Pfennigbasar

Der Deutsch- Amerikanische und Internationale Frauenclub Kaiserslautern ist eine karitative Organisation, die jedes Jahr mit einer Vielzahl von engagierten ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Pfennigbasar veranstaltet. Der Erlös kommt verschiedenen gemeinnützigen Organsiationen zu Gute. Dabei wurde auch das Projekt „Mama/ Papa hat Krebs“ mit einer Spende von 600 EUR bedacht. Am 24.06.2009 nahm die Leiterin der Beratungsstelle Frau Estornell-Borrull bei der feierlichen Spendenübergabe im Casimirsaal in Kaiserslautern die Spende entgegen und stellte dabei das Projekt vor.
28.05.2009
„Zweiter Firmenlauf Pfalz“
Spende in Höhe von 3000 Euro
Ein
buntes, fast 6000 Teilnehmer zählendes Starterfeld hat gestern den
zweiten Firmenlauf Pfalz zu einem großen Erfolg werden lassen.
Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel gab kurz nach 18 Uhr am
Stiftsplatz den Startschuss. Trotz der grauen Wolken über der
Barbarossastadt und ein wenig Regen herrschte bei den Läufern eine
ausgelassene Stimmung. Viele der insgesamt 365 Firmenteams hatten
sich große Mühe bei der Gestaltung ihrer T-Shirts und Laufkostüme
gegeben. Die originellsten Ideen wurden später ausgezeichnet. Dieser
Lauf auf der fünf Kilometer langen Rundstrecke durch Lautern stand
nicht im Zeichen des sportlichen Wettstreits, vielmehr ging es um
Teamgeist und Spaß an der gemeinsamen Bewegung. Dass diese Idee
angenommen wurde, zeigt der enorme Anstieg der Teilnehmerzahl. Im
Vergleich zum Vorjahr gingen gestern fast doppelt so viele Läufer an
den Start.
Vom Startgeld geht 1 Euro an wohltätige Organisationen. Dr. Weichel konnte der Beratungsstellenleiterin der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. in Kaiserslautern für das Projekt „Mama/ Papa hat Krebs“ einen Scheck in Höhe von 3000 Euro überreichen.
03.04 - 05.04.2009
Bilderverkauf von Heinrich Diehl auf der Orchideenschau Rodenbach
Spende in Höhe von 819,12 Euro
Ein weitererer Spender ist Heinrich
Diehl aus Rodenbach, der durch den Verkauf
von eigenen Bildern bei der Ochideenschau im April 2009 in
Rodenbach der Krebsgesellschaft einen Scheck in Höhe von 500 Euro plus 319,12 Euro aus einer Spendendose für
das Projekt „Mama/ Papa hat Krebs“ überreichen konnte. Zusammen mit
seiner Frau und seinen Enkelinnen verkaufte er während der gesamten
Orchideenschau in Rodenbach vom 03.04. bis 05.04.09 selbst gemalte
Bilder, vor allem Aquarelle, die beim Publikum großen Zuspruch fanden.
30. - 31.03.2009 Spende in Höhe von 722,52 Euro Die Ehrenamtlichen der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. haben den traditionellen Osterbasar am 30. und 31.März 2009 zu Gunsten des Projekts „Mama/ Papa hat Krebs“durchgeführt und dabei einen Erlös von 722,52€ erzielt.Mit großem Einsatz haben die Ehrenamtlichen im Foyer des Westpfalz-Klinikums Flohmarktartikel und Osterdekorationen sowie Bücher verkauft. Außerdem wurde selbst gebackener Kuchen und Kaffee angeboten. Der Osterbasar ist nunmehr schon zum 6. Mal durchgeführt worden und fand wie immer großen Anklang bei Patienten, Besuchern und Mitarbeitern des Klinikums. |
Literaturliste
Einige Bücher zum Weiterlesen:
Plötzlich ist alles ganz anders – wenn Eltern an Krebs erkranken
Broeckmann, Sylvia, Klett – Cotta, Stuttgart, 2002
Sehr kompetenter und praxisnaher Ratgeber für Eltern und andere Erwachsene im Umgang mit einer Krebserkrankung eines Elternteils.
Mama hat Krebs
Krejsa, Susanne, Kreuz Verlag, 2004
Vorschläge, wie mit Kindern über die Krebserkrankung gesprochen und der Alltag gemeistert werden kann. Interessant sind auch die Interviews mit inzwischen erwachsenen Kindern von krebskranken Eltern.
Wieviel Wahrheit braucht mein Kind?
Wiemann, Irmela, rororo, 2001
Allgemein gehaltener Ratgeber, der sich u.a. mit der behutsamen Vermittlung von den großen Lasten des Lebens befasst.
Kinder- und Jugendbücher
Wann kommst du wieder, Mama
Hennuy, S. Buyse, L. Renardy, Patmos Verlag 2007
Ein Bilderbuch über Krebs. Amelies Mutter hat Krebs und ihr bisher sorgloses Leben verändert sich. Sie macht sich aus ihrem bisherigen Wunderland in das Krebsland auf und bekommt konkrete Antworten auf Fragen zur Krebserkrankung, Chemotherapie, Schuld usw. Das Buch begleitet die Familie auf einem schwierigen Weg und vermittelt Trost und Hoffnung. (5-7 Jahre)
Als der Mond vor die Sonne trat
Trabert, Gerhard, G. Trabert Verlag, Mainz, 2001
Ein Großvater erklärt seinen 5- und 8- jährigen Enkeln, dass die Mutter an Krebs erkrankt ist. Gute kindgerechte Erläuterungen zum Thema Krebs und den Therapien.( ab 6 Jahren)
Diese Geschichte ist in verkürzter Form auch im Blauen Ratgeber „Hilfen für Angehörige“ der Krebshilfe zu finden.
Als der Mond die Nacht erhellte
Trabert, Gerhard, G. Trabert Verlag, Mainz, 2009
Die Familie teilt 5 Jahre nach Diagnosestellung ihre Erinnerung an die Krebserkrankung ihrer Mutter und die jeweiligen Folgen für die einzelnen Familienmitglieder. Dazu gibt es in einem eigenen Kapitel praktische Tipps für Kinder und Jugendliche. ( ab 8-10 Jahre)
Mein wunderschöner Schutzengel – Als Nellys Mama Krebs bekam
Hermelink, Kerstin, Deutsche Brustkrebshilfe e. V., DIAMETRIC Verlag, 2005
An Nellys 7. Geburtstag ist alles anders: Die Torte sieht anders aus, Mama schläft einfach weiter ohne zu gratulieren und Papa macht ein trauriges Gesicht. Für die Familie beginnt mit der Krebserkrankung der Mutter eine Zeit der Veränderungen. (ab 7 Jahren)
Ein Baum für Mama
Brandes, Sophie, Kerle Verlag, 1995
Für die 10 Jährige Kathrin wird nach Mamas Krebsoperation alles anders. Aus ihrer Sicht werden die allmählichen Veränderungen des familiären Alltags bis zum Tod der Mutter gezeigt mit allem Schmerz und Verzweiflung, mit Trost und Hoffnung. (ab 9 Jahren)
Auf Wiedersehen Papa
Post, Alma , Patmos 2000
Papa ist an Krebs erkrankt. Es geht ihm immer schlechter und er kann nicht mehr mit seinen Kindern spielen. Nach seinem Tod ist für die Familie alles anders. Umgang mit Sterben und Tod. (ab 6 Jahren)
Hilfreiche Internetadressen
www.hilfe-fuer-kinder-krebskranker.de
www.kinder-krebskranker-eltern.de
www.krebskompass.de
www.inkanet.de
www.komen.de
www.allesistanders.de





Am
Sonntag, den 28.02.2010 fand nach längerer Winterpause wieder die
Klettergruppe für Kinder und Jugendliche statt. Insgesamt kamen 11
TeilnehmerInnen im Alter von 6 bis 17 Jahren, um die sich 3
ehrenamtliche JugendleiterInnen des Deutschen Alpenvereins
kümmerten.Einige der Kinder und Jugendlichen waren schon mehrmals
dabei, andere machten zum ersten Mal ihre Erfahrungen mit der
Kletterwand. Es wurden 3 Gruppen gebildet, die altersgemäß zusammen
passten und jeder Teilnehmer erhielt einen Laufzettel mit Aufgaben, die
zu bewältigen waren. Dazu gehörten z.B. das korrekte Anziehen des
Klettergurtes, Sicheren eines Partners, Balancieren auf einer Slackline
und Klettern an der Kletterwand. Mit großer Begeisterung und Eifer
waren alle Kinder und Jugendlichen dabei und teilweise waren sie selbst
über ihr Können und ihren Mut erstaunt. 
Den kältesten Tag des bisherigen
Winters hatten sich die beiden Mannschaftskapitäne des FCK Martin
Amedick und Srdjan Lakic zusammen mit den Mitarbeiterinnen und
ehrenamtlichen HelferInnen der Krebsberatungsstelle Kaiserslautern
der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. am letzten Freitag
ausgesucht, um auf das Projekt 'Mama/Papa hat Krebs' aufmerksam zu
machen.








Die
Stadtsparkasse Kaiserslautern hat dem Förderverein „Mama/Papa hat
Krebs“ Kaiserslautern e.V., der seine Wurzeln in der Krebsgesellschaft
Rheinland-Pfalz e.V. hat, 5000 € gespendet. Dem äußerst erfolgreichen
Geschäftsjahr 2009 ist es zu verdanken, dass die Stadtsparkasse
insgesamt 30.000 € an zusätzlichen Spenden ausschütten konnte.
Spendenübergabe Fanclub "Red Angels"
Am
Sonntag den 25.10.2009 fand im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags in
Worms eine Autogrammstunde mit Martin Amedick und eine Verlosung von
Trikots, Bällen und Handschuhen des FCK statt. Initiator war der
Fachmarkt für friseurexklusive Haarkosmetik „Figaro Express“ mit
weiteren Filialen in Kaiserslautern, Rüsselsheim und Mainz. Die Aktion
fand großen Zuspruch mit einer beachtlichen Besucherzahl. Besonders
erfreulich ist dieser Erfolg, da der Erlös aus der Verlosung dem
Projekt „Mama/Papa hat Krebs“ der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz
e.V. zugute kommt. Dieses Projekt, für das Martin Amedick die
Patenschaft übernommen hat,
richtet sich speziell an Kinder, deren
Leben durch die
Der
Verein der Landfrauen, mit 42 Mitgliedern hat ein ganzes Jahr Mühe und
Fleiß investiert, um der Beratungsstelle Kaiserslautern am
01.10.09 eine Spende von 500 € übergeben zu können.
20.08.09
Vom 27.07- 01.08.09 feierte der
WASGAU Frischenmarkt in Otterberg sein erstes Jubiläum. Dies war
Anlass genug, um die Kundschaft mit interessanten Events und
Angeboten zu erfreuen. Es wurde eine Tombola veranstaltet, deren
Erlöse dem Hilfsprojekt 'Mama/Papa hat Krebs' der Krebsgesellschaft
Rheinland-Pfalz e.V. zugute kommen. Dieses Projekt unterstützt
Kinder krebskranker Eltern in eine für alle sehr schwierigen
Situation.
Die Firma Werner Schenkel aus Mehlingen
feierte im Rahmen einer Hausmesse vom 27.06. bis 28.06.2009 ihr
25-jähriges Geschäftsjubiläum. Die Durchführung einer Tombola zu
Gunsten der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. brachte einen
Erlös von 900,00 € ein. Die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V.
beglückwünscht zu diesem Erfolg und wünscht der Firma weiterhin
viel Erfolg.