Krebsgesellschaft Rheinland-PfalzBeratung für Tumorkranke
und Angehörige

  Mama / Papa hat Krebs


Beschreibung | Lösungsansätze | Projekt in Kaiserslautern | Aktivitäten | Kooperationspartner | Finanzierung / Spenden | Infobroschüre Seite1, Seite2  | Literaturliste


Martin AmedickFCK-Kapitän Martin Amedick hat seit Beginn des Projektes die Patenschaft dafür übernommen und in Zusammenarbeit mit der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. wurde nun der Förderverein Kaiserslautern ‚Mama/Papa hat Krebs’ e.V. gegründet, deren 1.Vorsitzender Prof. Dr. Hartmut Link vom Westpfalz-Klinikum ist. 2.Vorsitzender ist Martin Amedick selbst, der sich auch als Erster bereit erklärt hat, mit einzelnen Kindern/ Jugendlichen oder einer Gruppe schöne Dinge zu unternehmen und so Auszeiten vom belastenden Alltag zu ermöglichen. Damit können Kinder eine unbeschwerte Zeit in einer ansonsten für sie sehr belastenden familiären Situation erleben. Außerdem kann sich allmählich ein Vertrauensverhältnis entwickeln, in dem auch Sorgen besprochen werden können. Mittlerweile ist auch Srdjan Lakic ein wichtiger Bestandteil des Projektes geworden, der nicht nur als großer Freund für die Kinder und Jugendlichen agiert, aber auch den Verein tatkräftig unterstützt, Spenden für das Projekt zu sammeln, denn selbst die kleinste Spende hilft dem Verein weiter:

‚Mama/Papa hat Krebs’  e.V.

Stadtsparkasse Kaiserslautern

Konto 526418

BLZ 54050110

 

Mehr Informationen zu dem Projekt unter www.krebsgesellschaft-rlp.de/kl .

Bei Fragen zu dem Fest, der Arbeit des Fördervereins, des Projekts und/oder der Krebsgesellschaft wenden Sie sich bitte an estornell@krebsgesellschaft-rlp.de oder Sie erreichen uns telefonisch unter 0631-3110830.

Damit Sie auch auf schnellstem Wege zu dem Fest gelangen, geben wir Ihnen hier eine kurze Wegbeschreibung, die Sie direkt dahin führt:

Anfahrt mit dem eigenen Fahrzeug

Folgen Sie ab der Autobahnausfahrt "Kaiserslautern West" der Beschilderung Richtung Opelkreisel / Gewerbegebiet.
Am großen Kreisverkehr biegen Sie in die Merkurstrasse (Gewerbegebiet) ein und folgen dieser stadteinwärts bis zu einem BMW Autohaus, hier direkt abbiegen - nach 200m befinden Sie sich nun auf einem Parkplatz, von diesem eine Treppe auf unser Gelände führt.

Anfahrt mit Bahn und Bus

Vom Kaiserslauterer Rathaus aus erreichen Sie uns mit den Buslinien 105 und 107 Richtung Gewerbegebiet / Wiesentalerhof.
Sie erreichen uns nach ca. 15 Minuten. Die Haltestelle "Lothringer Dell"
befindet sich direkt gegenüber dem Festplatz der Siedlergemeinschaft.
Am Kaiserslauterer Rathaus befindet sich auch ein Taxistand. Von dort werden Sie schnell und sicher zu uns gebracht (Siedlerklause).



11.03.2010
Gründung des Fördervereins 'Mama/Papa hat Krebs' e.V.


Im April 2009 hat die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. das Projekt 'Mama/Papa hat Krebs' ins Leben gerufen, das sich speziell an Kinder und Jugendliche richtet, deren Leben durch die Krebsdiagnose eines Elternteils aus den Fugen geraten ist. Inzwischen läuft das Projekt 'Mama / Papa hat Krebs' schon fast ein Jahr und in dieser Zeit wurden bereits fast 40 Familien betreut und die Krebsberatungsstelle Kaiserslautern erhält ständig neue Anfragen.
Um die Arbeit der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. im Rahmen dieses Projektes aufrecht erhalten und weiter ausbauen zu können, wurde der Förderverein 'Mama/Papa hat Krebs' e.V. gegründet. Dieser hat es sich zur Aufgabe gemacht, den benötigten finanziellen Rahmen zu schaffen, um den betroffenen Familien die Hilfe zukommen zu lassen, die sie in dieser schwierigen Lage so dringend benötigen.
Den Vorstand des Fördervereins bilden Prof. Dr. Hartmut Link und Martin Amedick, der bereits seit Beginn des Projektes Pate für 'Mama/Papa hat Krebs' ist.



Beschreibung


Immer mehr jüngere Patientinnen und Patienten erkranken an Krebs. Damit sind auch deren Familien mitbetroffen und die Kinder, die in den Familien leben oder häufig auch bei einem  alleinerziehenden Elternteil. Pro Jahr betrifft dies neu etwa 150.000 bis 200.000 Kinder unter 18 Jahren. Mit der Diagnosestellung stehen für die Eltern jedoch erst einmal medizinische Fragen und große Zukunftsängste im Vordergrund. Zudem kommt häufig eine erhebliche Unsicherheit bei den Eltern und anderen Familienangehörigen dazu, wie sie mit den Kindern über die Krebserkrankung sprechen sollen. Die Kinder in den Familien spüren jedoch sehr genau, das etwas nicht stimmt und füllen mit schlimmen Phantasien ihr Nichtwissen auf. Dazu kommen für den erkrankten Elternteil belastende Operationen und Therapien, häufig ist auch eine längerfristige räumliche Trennung von der Familie notwendig.

Für die Kinder gerät durch die Krebserkrankung eines Elternteils ihre bisher sichere und zuverlässige Welt ins Wanken. Der betroffenen Elternteil und dessen Partner sind erst einmal durch die akute Behandlung und die Ängste, wie alles weitergehen wird, sowie die Neuorganisation des Familienlebens so belastet, dass es ihnen manchmal schwer fällt, die Bedürfnisse der Kinder auch noch im Blick zu behalten.

Bisherige Forschungsergebnisse (z.B. Prof. Trabert von der Georg-Simon-Ohm, FH Nürnberg (2002) oder COSIP von dem UniKH Eppendorf) zeigen, dass die Kinder häufig sehr spät, unzureichend und teilweise falsch über die Erkrankung der Eltern in Kenntnis gesetzt werden. Außerdem unterschätzen die Eltern häufig die Belastungen ihrer Kinder. Und es wurde auch festgestellt, dass das Ausmaß der Angstgefühle der Kinder abhängig ist von der Art der Gespräche mit den Kindern. Ebenso wurde deutlich, dass das Risiko einer späteren psychischen Erkrankung doppelt so hoch ist wie für andere Kinder dieses Alters.


Lösungsansätze


Um die gesamte Familie, Eltern wie Kinder, nach der Diagnose Krebs optimal zu unterstützen, sind verschiedene Ansatzpunkte notwendig:
  • Eltern in ihrer Verunsicherung zu beraten und in ihrer Erziehungskompetenz zu stärken
    Die Eltern, aber auch andere Bezugspersonen der Kinder (Großeltern, Erzieherinnen, LehrerInnen,), sind häufig verunsichert, wie sie mit den Kindern altersgemäß über die Erkrankung sprechen sollen und es besteht entsprechender Beratungsbedarf. Außerdem benötigen die Elternteile häufig Gespräche, um die angespannte Situation in der Familie zu bewältigen und neue Lösungswege zu finden.
  • Kindern die Möglichkeit zur Entlastung zu bieten
    Für Kinder ab dem Grundschulalter ist es sinnvoll, ihnen einen geschützten Raum für Gespräche anzubieten, in denen sie über ihre eigenen Sorgen und Probleme sprechen können. Außerdem sollte es verschiedene Formen von Angeboten geben, um den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, außerhalb der Familie auch eine unbeschwerte Zeit  erleben zu können. Ebenso sind Gruppenangebote mit erlebnispädagogischem Ansatz sinnvoll, damit die Kinder so mit anderen Kindern, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, in Kontakt kommen und gemeinsam Neues erleben und bewältigen.
  • Präventives und niedrigschwelliges Angebot
    Alle Angebote an die Eltern und Kinder sollten als präventive Angebote verstanden werden und ihnen die Möglichkeit geboten werden, diese möglichst früh und ohne großen Aufwand in Anspruch zu nehmen.
  • Vernetzung mit anderen regionalen Einrichtungen und Therapeuten
    Für eine optimale psychosoziale Betreuung der gesamten Familie ist es notwendig mit weiteren regionalen Beratungsstellen und niedergelassenen Therapeuten zusammenzuarbeiten, um so alle bestehenden Unterstützungsmöglichkeiten optimal auszuschöpfen.



Projekt  „Mama/ Papa hat Krebs“   in Kaiserslautern

  • Sprechstunde für Eltern
    Eltern und anderen Bezugspersonen der Kinder wird hier einmal die Möglichkeit gegeben, eine Beratung in Anspruch zu nehmen, wie sie mit ihren Kindern am besten über die Krebserkrankung sprechen können. Außerdem können allgemeine Erziehungsfragen besprochen werden, so dass die Eltern in ihrer Erziehungskompetenz  auch in dieser belastenden Situation gestärkt werden. Bei Bedarf können auch Familiengespräche geführt werden.

  • Sprechstunden für Kinder und Jugendliche
    Kinder und Jugendliche können (nach einem Vorgespräch mit den Eltern) selbständig diese Sprechstunden für sich in Anspruch nehmen. So haben sie die Möglichkeit ebenfalls über ihre Probleme zu sprechen und neue Lösungsideen zu entwickeln.

  • Auszeit mit dem großen Freund/Freundin
    Martin AmedickMartin Amedick, Kapitän vom 1.FCK hat sich als Erster bereit erklärt, mit einzelnen Kindern/Jugendlichen oder einer Gruppe schöne Dinge zu unternehmen und so Auszeiten vom belastenden Alltag zu ermöglichen. Damit können die Kinder eine unbeschwerte Zeit in einer ansonsten für sie sehr belastenden familiären Situation erleben. Außerdem kann sich allmählich ein Vertrauensverhältnis entwickeln, in dem auch Sorgen besprochen werden können.

  • Erlebnispädagogische Gruppenangebote
    Da der Kontakt zu anderen Kindern und Jugendlichen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, häufig erleichternd ist, sollen entsprechende Gruppen angeboten werden. Da es meist einfacher ist, gemeinsam etwas zu tun als darüber zu reden, wird in diesen Gruppen nach dem erlebnispädagogischen Ansatz vorgegangen. Außerdem können so die Kinder und Jugendlichen  vielleicht bisher ganz unbekannte Stärken erfahren in einer familiären Situation, in der sie sich eher ausgeliefert und handlungsunfähig fühlen. Gedacht ist zum Beispiel an eine Klettergruppe oder eine Reitgruppe. Um diese Angebote zu verwirklichen zu können müssen entsprechende Sponsoren und Spender gefunden werden.

  • Vernetzung mit weiteren regionalen Einrichtungen
    Damit die psychosoziale Betreuung der Familien möglichst optimal verläuft, soll ein regionales Netzwerk mit kurzen Wegen zu weiteren Beratungsstellen und Therapeuten geschaffen werden.

  • Fachliche Kompetenzen in der Beratungsstellen
    Durch das multidisziplinäre Team in der Beratungsstelle (Psychologin mit psychoonkologischer Zusatzausbildung, Sozialpädagoginnen, Pädagogin mit systemischer Therapieausbildung) können die Sprechstunden für Eltern, Kinder und Jugendliche abgedeckt werden. Bei zusätzlichem Beratungsbedarf und therapeutischen Interventionen werden weitere Fachleute und Beratungsstellen mit einbezogen. Für die erlebnispädagogischen Angebote werden entsprechende Anbieter gesucht.

  • Wissentschaftliche Begleitung
    Zudem soll das Projekt wissenschaftlich begleitet werden, um eine Optimierung des Konzeptes erreichen zu können.



Aktivitäten

12.03.2010
Spiel der Mannheimer Adler am 05.03.2010


Eine gelungene Auszeit für die Kinder und Jugendlichen des Projektes 'Mama/Papa hat Krebs' war das Eishockeyspiel der Mannheimer Adler gegen die Grizzly Adams Wolfsburg in Mannheim.
Nicht nur die gute Partie der Mannheimer, die sie mit 2:1 für sich entscheiden konnten, sorgte für eine tolle Stimmung in der Gruppe. Auch die gute Organisation und der reibungslose Ablauf trugen ihren Teil dazu bei.
Die Idee für diese Aktion kam von Mischa Kolodziej („Figaro Express“). Er ergriff die Initiative und nahm Kontakt zu den Mannheimer Adlern auf, die uns daraufhin zu dem Spiel einluden.
Über die Firma „Rittersbacher“ organisierte er zwei Autos für die Fahrt und über die Firma „Meinke“ arrangierte er, dass sogar für das leibliches Wohl gesorgt war. Die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. möchte sich ausdrücklich für diese großartige Unterstützung bedanken!



03.03.2010
Klettergruppe am 28.02.2010 in Kooperation mit dem Deutschen Alpenverein, Sektion Kaiserslautern


Am Sonntag, den 28.02.2010 fand nach längerer Winterpause wieder die Klettergruppe für Kinder und Jugendliche statt. Insgesamt kamen 11 TeilnehmerInnen im Alter von 6 bis 17 Jahren, um die sich 3 ehrenamtliche JugendleiterInnen des Deutschen Alpenvereins kümmerten.Einige der Kinder und Jugendlichen  waren schon mehrmals dabei, andere machten zum ersten Mal ihre Erfahrungen mit der Kletterwand. Es wurden 3 Gruppen gebildet, die altersgemäß zusammen passten und jeder Teilnehmer erhielt einen Laufzettel mit Aufgaben, die zu bewältigen waren. Dazu gehörten z.B. das korrekte Anziehen des Klettergurtes, Sicheren eines Partners, Balancieren auf einer Slackline und Klettern an der Kletterwand. Mit großer Begeisterung und Eifer waren alle Kinder und Jugendlichen dabei und teilweise waren sie selbst über ihr Können und ihren Mut erstaunt.
Besonderen Dank geht an die 3 JugendleiterInnen, die mit großem Engagement und großer Kompetenz ehrenamtlich den Kindern und Jugendlichen diese Erfahrungen mit dem Klettern ermöglichten!



23.12.2009
Kickern mit Lakic und Amedick am 18.12.2009
Den kältesten Tag des bisherigen Winters hatten sich die beiden Mannschaftskapitäne des FCK Martin Amedick und Srdjan Lakic zusammen mit den Mitarbeiterinnen und ehrenamtlichen HelferInnen der Krebsberatungsstelle Kaiserslautern der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. am letzten Freitag ausgesucht, um auf das Projekt 'Mama/Papa hat Krebs' aufmerksam zu machen.

In der Fußgängerzone in Kaiserslautern baute das Team einen Stand mit Glühwein, Kinderpunsch, Tombola und einer 'Meet & Greet-Versteigerung' auf. Laki und Martin brachten einen Kickertisch mit und kickerten drei Stunden in eisiger Kälte mit den Besuchern. Trotz kalter Füße, gegen die der Heizpilz dann doch nichts ausrichten konnte, waren ringsum nur glückliche Gesichter bei Besuchern, Spielern, Mitarbeiterinnen und ehrenamtlichen HelferInnen zu sehen. Neben vielen guten Informationsgesprächen durfte sich am Schluss jeder, über den riesigen finanziellen Erfolg, den die Aktion einbrachte, freuen. Dem Projekt 'Mama/Papa hat Krebs' kommen dadurch rund 1500 Euro zugute, die dringend gebraucht werden, um diese gute Sache, die Kindern von krebserkrankten Eltern in dieser außergewöhnlichen Situation hilft, weiterhin anbieten und ausbauen zu können.

Weitere Informationen unter 0631-3110830


Auch die kleinste Spende hilft dem Projekt weiter:
'Mama/Papa hat Krebs'
Stadtsparkasse Kaiserslautern
Konto Nr.:    526418
BLZ:            540 501 10




07.12.2009
Bastelnachmittag für Kinder


Gemeinsam mit einer Beraterin der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. wurde am 04.12.2009 im Rahmen des Projektes „Mama/Papa hat Krebs“ eine Schokotasche gebastelt. In dieser können kleine „Schätze“ aufbewahrt werden, wie z.B. Fotos, Briefe usw. Die Kinder hatten sehr viel Freude daran und haben sich sehr über die Möglichkeit des gegenseitigen Austauschs mit anderen Kindern gefreut. Außerdem war es für sie eine willkommene Abwechslung zu ihrem nicht ganz einfachen Alltag.



26.10.2009
Boulder-Vormittag & ein Überraschungsbesuch von Martin Amedick


Hinter dem Begriff „Bouldern“ verbirgt sich eine Form des Sportkletterns. Es wird ohne Kletterseil und Klettergurt an Felsblöcken, Felswänden oder in der Kletterhalle in Absprunghöhe geklettert.
Am Sonntag, den 25.10.2009 hat die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz im Rahmen des Projektes „Mama/Papa hat Krebs“ einen Vormittag mit einer Gruppe von Kindern an Krebs erkrankter Eltern im Boulder-Raum des Alpenvereins verbracht.
Besonderes Highlight für die Kinder war der Überraschungsbesuch von Martin Amedick, Kapitän des FCK und Pate des Projektes „Mama/Papa hat Krebs“.
Zum einen haben die Kinder die Abwechslung von ihrem oft beschwerlichen Alltag genossen. Zum anderen wurde ihnen die Möglichkeit geboten, Kontakte zu Kindern in der gleichen Lebenssituation aufzubauen und somit festzustellen, dass sie nicht alleine sind.



20.05.2009
1. Klettergruppe am 17.05.2009 in Kooperation mit dem Deutschen Alpenverein,
Sektion
Kaiserslautern

Am Sonntag, den 17.05.2009 startete die erste Klettergruppe für Kinder krebskranker Eltern in der Barbarossahalle in Kaiserslautern. Unter der Anleitung der zwei ehrenamtlichen Jugendleiterinnen Alice und Kristin Welz machten die 5 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im
Alter von 6 bis 16 Jahren ihre ersten Kletterversuche an der Kletterwand. Zuerst bekamen sie  die wichtigsten Regeln beim Klettern an der Kletterwand erklärt. Dann wurden die Klettergurte fachmännisch angelegt und das Knoten der Kletterseile wurde eingehend geübt. Danach durften die Kinder und Jugendlichen in zwei Gruppen an die Kletterwand. Mit Begeisterung kletterten die meisten  bis an die Hallendecke und übten sich rasch auch schon an etwas schwierigeren Kletterparcours. Nach anfänglichem Zögern machte dann vor allem auch das Abseilen ganz besonderen Spaß. Nach 1 Stunde Klettern wurden alle merklich müde und die verschiedensten Muskeln taten weh. In der Schlussrunde war klar: es hat riesigen Spaß gemacht und beim nächsten Klettertermin am 27.06.2009 wollen alle wieder dabei sein.
Besonderer Dank geht an die beiden ehrenamtlichen Jugendleiterinnen, welche die Kinder und Jugendlichen  mit großer Kompetenz und Einfühlungsvermögen zum erstem Mal mit dem Klettern vertraut gemacht haben!



15.04.2009

Startschuss für das Projekt 'Mama/Papa hat Krebs'

Im Rahmen einer Pressekonferenz am 15. April 2009 im Medienzentrum des Fritz-Walter-Stadions gab die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. die Kooperation mit dem 1. FC Kaiserslautern, sowie das Engagement des Abwehrspielers Martin Amedick bei der Aktion "Mama/Papa hat Krebs" - Hilfe für Kinder & Jugendliche in einer außergewöhnlichen Situation - bekannt.

Stefan Kuntz, Vorstandsvorsitzender des FCK, betonte die Wichtigkeit dieser Kooperation: "Mir liegt viel daran, dass sich der FCK bei solchen Projekten engagiert. Der Verein soll soziale Verantwortung übernehmen." Zudem seien das regionale Projekt "Mama/Papa hat Krebs" und das eigeninitiative Engagement von Martin Amedick eine ausgezeichnete Idee, die der FCK mit allen Kräften unterstützen wolle. Martin Amedick steht zudem Pate für das Projekt.

Abwehrspieler Amedick will als "großer Freund" der betroffenen Kinder fungieren, mit diesen besondere Momente wie Kinobesuche, Eis essen oder Klettern unternehmen und den Kindern und Jugendlichen somit eine Auszeit von ihrem belastenden Alltag geben. "Es ist schön zu sehen, dass man den Kindern mit relativ einfachen Dingen und ein wenig Zeit so viel geben kann", betonte der Profi.

"Es ist wichtig, mit betroffenen Kindern zu sprechen, ihnen zu helfen und sie aufzufangen. Dazu ist auch die Hilfe aus der Bevölkerung nötig", erklärte Prof. Dr. Hartmut Link, Vorstandsmitglied der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V., "daher sind wir sehr froh, mit dem FCK einen Partner gefunden zu haben, der uns gerne unterstützt." Dem schlossen sich auch Joachim Färber, Sozialdezernent der Stadt Kaiserslautern, und Eva Estornell-Borrull, die Leiterin der Beratungsstelle Kaiserslautern, an. Die Psychologin der Lautrer Beratungsstelle betonte zudem die Wichtigkeit von Spenden und anderen Unterstützungen für die Arbeit der Krebsgesellschaft.

Bereits nach der Pressekonferenz hatte eine Gruppe zum Teil betroffener Kinder, die auch im Medienzentrum zu Gast war, viel Spaß dabei, sich gegen ihre Vorbilder Stefan Kuntz und Martin Amedick im Tischfußball zu beweisen. Es ging hoch her und sowohl Kinder als auch Vorbilder hatten großen Spaß. Außerdem "entführte" Stefan Kuntz die jungen Besucher noch in die Mannschaftskabinen und gab dem Besuch der Jungen und Mädchen auf dem Betzenberg so den letzten Schliff: Ein ganz besonderer Moment und es sollen noch viele folgen. Danach gab es noch ein Picknick und die Kinder und Jugendliche hatten zudem die Möglichkeit, der FCK-Mannschaft beim Training zuzuschauen.

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Kooperationspartner


Stadt Kaiserslautern
Die Stadt Kaiserslautern mit der Stabsstelle Gesundheitsförderung/ -beratung steht für das gesamte Projekt als wichtiger Kooperationspartner und durch praktische Unterstützung zur Verfügung.



FCK
Der 1. FCK , der sich zum Ziel gesetzt hat, regionale soziale Projekte zu unterstützen, ist mit dem Projekt „Mama/ Papa hat Krebs“ eine enge Kooperation mit der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. eingegangen. Besonders hervorzuheben ist das persönliche Engagement von Abwehrspieler Martin Amedick, der sich als „großer Freund“ zur Verfügung stellt, um mit betroffenen Kindern eine unbeschwerte Zeit zu verbringen.


OZW
Das Onkologische Zentrum Westpfalz, ein bedeutender  Kooperationspartner der
Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V., unterstützt ebenfalls dieses Projekt in Kaiserslautern.


Deutscher Alpenverein, Sektion Kaiserslautern
Die Sektion Kaiserlautern hat sich bereit erklärt, eine kostenfreie Klettergruppe für das Projekt
„Mama/ Papa hat Krebs“ anzubieten. Zwei ehrenamtliche Jugendleiterinnen klettern in einer
offenen Gruppe mit betroffenen Kindern und Jugendlichen einmal im Monat an der Kletterwand in der Barbarossahalle in Kaiserslautern.



Figaro Express
Der Fachmarkt für friseurexklusive Haarkosmetik mit Filialen in Kaiserslautern, Worms, Mainz und Rüsselsheim, unterstützt das Projekt „Mama/Papa hat Krebs“ tatkräftig mit Ideen & bei der Organisation von Veranstaltungen.    



Blickwinkl
Das Magazin für die Region und ihre Menschen, informiert nicht nur über lokale Termine, Veranstaltungen ,Geschehnisse und Persönlichkeiten. Auch soziales Engagement für die Region und ihre Menschen wird groß geschrieben. Mit viel Tatkraft erhellt auch „Mama/Papa hat Krebs“ viel Unterstützung.


Müllers Büro
Herausgeber des „Blickwinkl“. Zudem wird die gesamte Bandbreite der Werbung abgedeckt.  Es werden ganzheitliche Lösungen aus Beratung, Werbung, Verkaufsförderung, Public Relations maßgeschneidert und den Bedürfnissen entsprechend angeboten.

 

          



Finanzierung / Spenden


Um dieses Projekt finanzieren zu können, bitten wir dringend um Spenden.
Für Ideen, Anregungen und die Durchführung von Spendenaktionen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Mama/Papa hat Krebs
Stadtsparkasse Kaiserslautern
Konto Nr. 526418
BLZ 540 501 10

02.03.2010
Spende der Stadtsparkasse Kaiserslautern

Die Stadtsparkasse Kaiserslautern hat dem Förderverein „Mama/Papa hat Krebs“ Kaiserslautern e.V., der seine Wurzeln in der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. hat, 5000 € gespendet. Dem äußerst erfolgreichen Geschäftsjahr 2009 ist es zu verdanken, dass die Stadtsparkasse insgesamt 30.000 € an zusätzlichen Spenden ausschütten konnte.
Martin Amedick ließ es sich nicht nehmen, Karl-Heinz Dielmann, dem Vorstandvorsitzenden der Stadtsparkasse Kaiserslautern, persönlich seinen Dank für die großzügige Spende auszusprechen.
Bereits im April 2009 übernahm Martin Amedick die Patenschaft für das Projekt „Mama/Papa hat Krebs“ der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. und setzt sich seither in einem überdurchschnittlichen Maß für die Kinder ein, deren Leben durch die Krebsdiagnose eines Elternteils in Wanken geraten ist.



22.12.2009
Spendenübergabe Fanclub  "Red Angels"

Bei der Weihnachtsfeier des FCK-Fanclubs „Red Angels“ übergaben die Mitglieder des Vereins dem FCK-Kapitän Martin Amedick die stolze Summe von 320 € zugunsten „Mama/Papa hat Krebs“, dem Projekt der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. für das Martin Amedick die Schirmherrschaft übernommen hat.

Die Mitglieder des Vereins hatten Martin Amedick zu ihrer Weihnachtsfeier am 19.12.2009 eingeladen. Bei der Überlegung, was sie ihm schenken könnten, kamen die „Red Angels“ auf die Idee, statt eines persönlichen Geschenkes lieber innerhalb des Fanclub eine Sammlung zugunsten „Mama/Papa hat Krebs“ durchzuführen, da ihnen bekannt ist, wieviel Herzblut und Engagement er in dieses Projekt investiert.

Die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. bedankt sich herzlich bei den „Red Angels“ für diese Idee und die großzügige Unterstützung, die hierdurch zustande kam.


26.10.2009
Spendenübergabe FIGARO Express

Am Sonntag den 25.10.2009 fand im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags in Worms eine Autogrammstunde mit Martin Amedick und eine Verlosung von Trikots, Bällen und Handschuhen des FCK statt. Initiator war der Fachmarkt für friseurexklusive Haarkosmetik „Figaro Express“ mit weiteren Filialen in Kaiserslautern, Rüsselsheim und Mainz. Die Aktion fand großen Zuspruch mit einer beachtlichen Besucherzahl. Besonders erfreulich ist dieser Erfolg, da der Erlös aus der Verlosung dem Projekt „Mama/Papa hat Krebs“ der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. zugute kommt. Dieses Projekt, für das Martin Amedick die Patenschaft übernommen hat, richtet sich speziell an Kinder, deren Leben durch die
Krebserkrankung eines Elternteils aus der Bahn geraten ist. Ein großes Dankeschön geht auch an die MitarbeiterInnen des „Figaro Express“ in Worms, die aus einer internen Sammelaktion Martin Amedick 50 € zugunsten von „Mama/Papa hat Krebs“ übergaben. Übrigens, für alle die diesen Termin verpasst haben: Bis Ende der Woche kann noch in allen Filialen des „Figaro Express“ gegen eine Spende für das Projekt an der Verlosung von Trikots, Bällen und  Handschuhen des FCK teilgenommen werden.




01.10.2009
Spendenübergabe der Landfrauen Alsenbrück-Langmeil

Der Verein der Landfrauen, mit 42 Mitgliedern hat ein ganzes Jahr Mühe und Fleiß investiert, um der  Beratungsstelle Kaiserslautern am 01.10.09 eine Spende von 500 € übergeben zu können.
Diese Spende kam durch zahlreiche Aktionen der Landfrauen zustande, dazu zählen eine Tombola am Dorfmarkt, Kaffee- und Kuchenverkauf an der Kerwe in Alsenbrück-Langmeil. Auch bei Baumpflanzaktionen und Altenfeiern kamen durch tatkräftiges Anpacken der Landfrauen weitere Gelder zusammen.
Das Vorstandsteam Monika Frick und Andrea Maekelborger, gemeinsam mit dem Teammitglied Petra Kreinbihl übergaben mit viel Freude die Spendensumme an die Beratungsstelle Kaiserslautern.



20.08.09
Spendenübergabe der BAU AG Kaiserslautern
Mit einer Spende über 500€ unterstützt die BAU AG Kaiserslautern das Projekt „Mama / Papa hat Krebs“.
Die BAU AG Kaiserslautern ist seit Jahrzehnten als größter Anbieter von Mietwohnungen am lokalen Wohnungsmarkt in Kaiserslautern etabliert. Hierbei sieht sich die BAU AG als Sozial orientiertes Wohnungsunternehmen.
Die Spende überreichte der Vorstand der BAU AG, Guido Höffner, in Begleitung von Jutta Knieriemen und Meike Platz.



07.08.2009

Spendenübergabe WASGAU Frischemarkt

Vom 27.07- 01.08.09 feierte der WASGAU Frischenmarkt in Otterberg sein erstes Jubiläum. Dies war Anlass genug, um die Kundschaft mit interessanten Events und Angeboten zu erfreuen. Es wurde eine Tombola veranstaltet, deren Erlöse dem Hilfsprojekt 'Mama/Papa hat Krebs' der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. zugute kommen. Dieses Projekt unterstützt Kinder krebskranker Eltern in eine für alle sehr schwierigen Situation.

In Zusammenarbeit mit FCK Kapitän Martin Amedick wurden signierte Originaltrikots und Bälle als Hauptpreise verlost. Daneben gab es weitere attraktive Sachwerte zu gewinnen., die vom MP3-Player über hochwertige Weinspezialitäten bis hin zum Minikühlschrank reichten.

Als Highlight wurde am Mittwoch, den 29.07., eine Autogrammstunde mit Martin Amedick veranstaltet, zu der zahlreiche Fans aus der ganzen Region Kaiserslautern den Weg nach Otterberg fanden und dem FCK Profi nahe sein konnten.

Der in der Krebsgesellschaft stark engagierte Martin Amedick zog hier noch Gewinnlose einer Sonderverlosung aus dem Lospott. Weitere tolle Gewinne wurden an diesem Nachmittag verlost.

Ab Donnerstag wurde zusätzlich im Außenbereich des WASGAU Marktes ein Bierausschank etabliert. Abgerundet wurde der Biergenuss durch einen Grillstand der WASGAU Metzgerei und als Nachtisch konnte man eine frische Waffel vom Stand der WASGAU Bäckerei erwerben, alles unter dem Motto 'Essen und Trinken für einen guten Zweck'.

Als Reinerlös konnten die Verantwortlichen des WASGAU Frischemarktes Otterberg Martin Amedick 1610 Euro für das Hilfsprojekt der Krebsberatungsstelle Kaiserslautern 'Mama/Papa hat Krebs' übergeben. Infos unter www.krebsgesellschaft-rlp.de/kl oder in der Beratungsstelle Kaiserslautern unter 0631-3110830.




11.07.2009
Spendenübergabe  von Martin Amedick am Stadionfest

Am 11.07.2009 fand das alljährliche Stadionfest statt.Vor der Fussballpartie gegen Metz fand die traditionelle Ehrung des Spielers des Jahres durch den Fanclub „Fairplay“ statt, die in der abgelaufenen Saison Martin Amedick gewann. Dieser verzichtete auf seinen Gewinn und spendete stattdessen den Betrag an das Projekt „Mama/Papa hat Krebs“ der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz. Sie darf sich zudem über rund 500 Euro freuen, die beim Dosenschiessen des Fanclubs „Queer Devils“ in der Westkurve zusammen kamen. Als Preis gab es hier für den Gewinner das Originaltrikot von Martin Amedick.








30.06.2009
25-jähriges Geschäftsjubiläum der Firma Schenkel in Mehlingen

Die Firma Werner Schenkel aus Mehlingen feierte im Rahmen einer Hausmesse vom 27.06. bis 28.06.2009 ihr 25-jähriges Geschäftsjubiläum. Die Durchführung einer Tombola zu Gunsten der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. brachte einen Erlös von 900,00 € ein. Die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. beglückwünscht zu diesem Erfolg und wünscht der Firma weiterhin viel Erfolg.




24.06.2009
DAIFC Kaiserlautern spendet 600 Euro aus Pfennigbasar



Der Deutsch- Amerikanische und Internationale Frauenclub Kaiserslautern ist eine karitative Organisation, die jedes Jahr mit einer Vielzahl von engagierten ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Pfennigbasar veranstaltet. Der Erlös kommt verschiedenen gemeinnützigen Organsiationen zu Gute. Dabei wurde auch das Projekt „Mama/ Papa hat Krebs“ mit einer Spende von 600 EUR bedacht. Am 24.06.2009 nahm die Leiterin der Beratungsstelle Frau Estornell-Borrull bei der feierlichen Spendenübergabe im Casimirsaal in Kaiserslautern die Spende entgegen und stellte dabei das Projekt vor.






28.05.2009

„Zweiter Firmenlauf Pfalz“
Spende in Höhe von 3000 Euro

Ein buntes, fast 6000 Teilnehmer zählendes Starterfeld hat gestern den zweiten Firmenlauf Pfalz zu einem großen Erfolg werden lassen. Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel gab kurz nach 18 Uhr am Stiftsplatz den Startschuss. Trotz der grauen Wolken über der Barbarossastadt und ein wenig Regen herrschte bei den Läufern eine ausgelassene Stimmung. Viele der insgesamt 365 Firmenteams hatten sich große Mühe bei der Gestaltung ihrer T-Shirts und Laufkostüme gegeben. Die originellsten Ideen wurden später ausgezeichnet. Dieser Lauf auf der fünf Kilometer langen Rundstrecke durch Lautern stand nicht im Zeichen des sportlichen Wettstreits, vielmehr ging es um Teamgeist und Spaß an der gemeinsamen Bewegung. Dass diese Idee angenommen wurde, zeigt der enorme Anstieg der Teilnehmerzahl. Im Vergleich zum Vorjahr gingen gestern fast doppelt so viele Läufer an den Start.
Vom Startgeld geht 1 Euro an wohltätige Organisationen. Dr. Weichel konnte der Beratungsstellenleiterin der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. in Kaiserslautern für das Projekt „Mama/ Papa hat Krebs“ einen Scheck in Höhe von 3000 Euro überreichen.



03.04 - 05.04.2009
Bilderverkauf von Heinrich Diehl auf der Orchideenschau Rodenbach
Spende in Höhe von 819,12 Euro

Ein weitererer Spender ist Heinrich Diehl aus Rodenbach, der durch den Verkauf von eigenen Bildern bei der Ochideenschau im April 2009 in Rodenbach der Krebsgesellschaft einen Scheck in Höhe von 500 Euro plus 319,12 Euro aus einer Spendendose für das Projekt „Mama/ Papa hat Krebs“ überreichen konnte. Zusammen mit seiner Frau und seinen Enkelinnen verkaufte er während der gesamten Orchideenschau in Rodenbach vom 03.04. bis 05.04.09 selbst gemalte Bilder, vor allem Aquarelle, die beim Publikum großen Zuspruch fanden. 









30. - 31.03.2009
Osterbasar der Ehrenamtlichen der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. 

Spende in Höhe von 722,52 Euro

Die Ehrenamtlichen der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. haben den traditionellen Osterbasar am 30. und 31.März 2009 zu Gunsten des Projekts „Mama/ Papa hat Krebs“durchgeführt und dabei einen Erlös von 722,52€ erzielt.

Mit großem Einsatz haben die Ehrenamtlichen im Foyer des Westpfalz-Klinikums Flohmarktartikel und Osterdekorationen sowie Bücher verkauft.

Außerdem wurde selbst gebackener Kuchen und Kaffee angeboten.

Der Osterbasar ist nunmehr schon zum 6. Mal durchgeführt worden und fand wie  immer großen Anklang bei Patienten, Besuchern und Mitarbeitern des Klinikums.



Literaturliste


Einige Bücher zum Weiterlesen:

Plötzlich ist alles ganz anders – wenn Eltern an Krebs erkranken
Broeckmann, Sylvia, Klett – Cotta, Stuttgart, 2002
Sehr kompetenter und praxisnaher Ratgeber für Eltern und andere Erwachsene im Umgang mit einer Krebserkrankung eines Elternteils.

Mama hat Krebs
Krejsa, Susanne, Kreuz Verlag, 2004
Vorschläge, wie mit Kindern über die Krebserkrankung gesprochen und der Alltag gemeistert werden kann. Interessant sind auch die Interviews mit inzwischen erwachsenen Kindern von krebskranken Eltern.

Wieviel Wahrheit braucht mein Kind?
Wiemann, Irmela, rororo, 2001
Allgemein gehaltener Ratgeber, der sich u.a. mit der behutsamen Vermittlung von den großen Lasten des Lebens befasst.
   




Kinder- und Jugendbücher

Wann kommst du wieder, Mama
Hennuy, S. Buyse, L. Renardy, Patmos Verlag 2007
Ein Bilderbuch über Krebs. Amelies Mutter hat Krebs und ihr bisher sorgloses Leben verändert sich. Sie macht sich aus ihrem bisherigen Wunderland in das Krebsland auf und bekommt konkrete Antworten auf Fragen  zur Krebserkrankung, Chemotherapie, Schuld usw. Das Buch begleitet die Familie auf einem schwierigen Weg und vermittelt Trost und Hoffnung. (5-7 Jahre)

Als der Mond vor die  Sonne trat
Trabert, Gerhard, G. Trabert Verlag, Mainz, 2001
Ein Großvater erklärt seinen 5- und 8- jährigen Enkeln, dass die Mutter an Krebs erkrankt ist. Gute kindgerechte Erläuterungen zum Thema Krebs und den Therapien.( ab 6 Jahren)
Diese Geschichte ist in verkürzter Form auch im Blauen Ratgeber „Hilfen für Angehörige“ der Krebshilfe zu finden.

Als der Mond die Nacht erhellte
Trabert, Gerhard, G. Trabert Verlag, Mainz, 2009
Die Familie teilt 5 Jahre nach Diagnosestellung ihre Erinnerung an die Krebserkrankung ihrer Mutter und die jeweiligen Folgen für die einzelnen Familienmitglieder. Dazu gibt es in einem eigenen Kapitel praktische Tipps für Kinder und Jugendliche. ( ab 8-10 Jahre)


Mein wunderschöner Schutzengel – Als Nellys Mama Krebs bekam
Hermelink, Kerstin, Deutsche Brustkrebshilfe e. V., DIAMETRIC Verlag, 2005
An Nellys 7. Geburtstag ist alles anders: Die Torte sieht anders aus, Mama schläft einfach weiter ohne zu gratulieren und Papa macht ein trauriges Gesicht. Für die Familie beginnt mit der Krebserkrankung der Mutter eine Zeit der Veränderungen. (ab 7 Jahren)

Ein Baum für Mama
Brandes, Sophie, Kerle Verlag, 1995
Für die 10 Jährige Kathrin wird nach Mamas Krebsoperation alles anders. Aus ihrer Sicht werden die allmählichen Veränderungen des familiären Alltags bis zum Tod der Mutter gezeigt mit allem Schmerz und Verzweiflung, mit Trost und Hoffnung. (ab 9 Jahren)

Auf Wiedersehen Papa
Post, Alma , Patmos 2000
Papa ist an Krebs erkrankt. Es geht ihm immer schlechter und er kann nicht mehr mit seinen Kindern spielen. Nach seinem Tod ist für die Familie alles anders. Umgang mit Sterben und Tod. (ab 6 Jahren)




Hilfreiche Internetadressen

www.hilfe-fuer-kinder-krebskranker.de

www.kinder-krebskranker-eltern.de

www.krebskompass.de

www.inkanet.de

www.komen.de

www.allesistanders.de




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